Fußball glotzen – Allüberall und wie Sie wollen

Fußball zählt ganz bestimmt zu den beliebtesten europäischen Leibesertüchtigungsgenreen. Kein Wunder, denn das Spielen macht Spaß und die Grundsätze sind mühelos zu nachzuvollziehen. Wenn Sie selbst nicht spielen möchten, so bleibt Ihnen doch die passive Verwicklung an einer Fußballpartie – als Betrachter.

Zuhause vor dem Fernseher
Die wohligste Aussicht, Fußball zu schauen verfügen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier vermögen Sie sorglos die Füße hochsetzen und das Matchanschauen, das Sie wirklich schauen möchten. Nebenher können Sie auch Aktivität und das Spiel ausschließlich im Hintergrund laufen lassen. Ebenso verfügen Sie unterdies die Gegebenheit, zwischen verschiedenartigen Matches hin und her zu regulieren, was besonders dann zweckmäßig ist, wenn der Ausgang eines zusätzlichen Wettkampfs ausschlaggebend ist.
Wenn Ihnen der Kontakt mit alternativen essenziell ist, offeriert es sich an, in der Arena live zuzugucken, wie Fußball gespielt wird. Das ist immer noch die feinste Gelegenheit, macht bei eisigem oder nassem Wetter durchaus nicht ganz so viel Vergnügen. Jedoch ist das Flair in einem üppigen Fußballstadion etwas ganz besonderes und kann die frostigen Füße zügig in Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großfesten wie der Weltmeisterschaft wird in vielen Städten das sogenannte Public Viewing dargenboten. Dabei handelt es sich stets um eine üppige Wettkampfstätte , auf welchem sich eine Menge Leute versammeln, um zusammen Fußball auf einem enormen TV-Gerät zu schauen. Auch in diesem Fall ist die Stimmung eine ganz spezielle und kommt der Wettkampfstättenatmosphäre äußerst nahe. Wie auch in einer Fußballarena entspringen hierbei in der Vorschrift Trinken und Snacks angeboten, sodass ein verträgliches Kollektiv entsteht.

Dank der trendigen Verfahrensweise können Sie inzwischen auch ganze Spiele angucken, sofern Sie es nicht zeitgemäß zu Spielstart vor den Bildschirm geschafft haben. Ob Sie dazu einen Receiver einsetzen, der das Spiel aufzeichnet oder umgehend auf einen Provider verweisen, der Ihnen das Abrufen der Fußballmatches zu einem späteren Moment ermöglicht, bleibt Ihnen überlassen. In jeder Angelegenheti sollen Sie nicht unterlassen, ein vorübergegangenes Fußballmatch (noch einmal) zu gucken.

Fußball zu gucken macht mit Kameraden und Einigen immer am meisten Bock. Sie besitzen hier viele Entwicklungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das gemeinsame Schauen im Wohnzimmer. Letzteres ist normalerweise stressfreier und auch günstiger, da Tickets für ein Fußballstadion äußerst hochpreisig sein können. Natürlich können Sie aber auch ihren lokalen Fußballklub befürworten, indem Sie die Amateurmannschaften bei Heimspielen aufmuntern. Sogar hierfür wird ausgewählterorts Zugangsgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Falls Sie möglichst Stille haben möchten, können Sie aber natürlich auch für sich Fußball ansehen. Dabei bleibt Ihnen dann in der Tat nur die Möglichkeit, dies über einen Bildschirm zu tun oder sich weitab aller anderen Zuseher am Fußballplatz zu platzieren.
Dieser Tage ist es auch denkbar, unterwegs live oder hinterher Fußballspiele anzublicken. Falls Sie folglich nicht die Chance besitzen, in der Arena zu sein oder sich angenehm auf das Sofa zu legen, so sollen Sie auch im PKW, Zug oder gar auf einer Fußreise nicht auf das Fußballabenteuer verzichten. Diverse Applikationen für Handys und Tablets, ebenso wie manche Anbieter im World Wide Web bieten Ihnen die Gelegenheit, Spiele von vielerorts anzugucken. Hierfür fliegen normalerweise sehr wohl Ausgaben an, die intensiv differieren.

Es gibt also verschiedene Wege, Fußball zu glotzen damit für jeden ein wenig dabei ist. Dank der modernen Technik können Sie eigenhändig auf Reisen schauen, wie sich der Lieblingsclub schlägt. Sie können auch verschiedene Matches zur selben Zeit gucken und insbesondere gegen Ende einer Saison so rascher ausmachen, welcher Club hochsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kollegen tun und hierbei einen geselligen Tag genießen oder eher ziemlich in Stille Fußball glotzen, liegt hierbei perfekt in Ihrer Hand.

Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die vermeintlich schönste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen enormen Nachteil. Wie schon der ehemalige Nationaltrainer Sepp Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Phase zwischen den Begegnungen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn News rund um den Fußball gibt es mittlerweile jederzeit.
Über gewaltige Sportevents berichteten früher Gazetten und Radio sowie etwas später auch das Fernsehen. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich selbst vor gewaltigen Spielen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Spiel bezogen sich auf das Ergebnis sowie eventuell noch die vom Trainer vorgenommenen Auswechslungen sowie die vom Schiedsrichter erteilten gelben Karten und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann aber ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und allerlein anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine zentrale Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm außerdem der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Entsprechend riesig ist die Zahl der Apps, die immer wiederkehrend frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und hinter sich gebrachten Kilometer für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Champions League informieren möchte hat zu Beginn vor allem eines: die massive Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner des Geschehens auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Achse sein muss und ein Fußballspiel nicht live sehen kann, für den bietet es sich an, die Höhepunkte in schriftlicher Form via WWW mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Übertragung werden alle besonderen Gegebenheiten in Sekundenbruchteilen für Internet Nutzer verfügbar gemacht. Gerade gegen Abpfiff der Begegnung kann es dann passieren, dass bei ansteigender Anspannung in einer knappen Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Zudem lassen sich im Netz logischerweise auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei verschiedenartigen Gazetten und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu gehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild merklich allumfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu bereits vergangenen liegenden Begebenheiten leichter darstellen, da sich bei Video Portalen meistens auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, die bereits zahlreiche Jahrzehnten zurück liegen. In der Summe entsteht so heute ein deutlich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Fußball – Ein Ereignis Die Entstehung

In vielen Teilstücken der Erde ist Fußball DIE Sportart schlechthin. Sie verbindet Personen jeder gesellschaftlichen Schicht, allen Lebensalters und jeder Abstammung miteinander.
Wird Bundesliga im TV gezeigt, schaut der 80-jährige Pensionist ebenfalls so enthusiastisch zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkel.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert ebenso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den Slums von Südafrika oder Hamburgs Hochhauskolonie, überall auf dem Planeten wird Fußball geliebt, gespielt und gelebt. Dieses Erlebnis bekommt bei Weltturnieren noch einmal eine neue Dimension. Dann flattern die Fahnen an Autos und Häusern, dann sitzen Kinder schon am Morgen im Unterricht mit Fußballt-shirt. Große Feste locken Fans in die Parks und im Stammlokal nebenan wird bereits zwei Stunden vor Beginn des Spiels Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen von Arbeitskräften aus England zu einem globalen Ereignis wurde? Was macht die Attraktivität dieses Sports aus?

Schon in der Frühgeschichte spielten die Leute den verschiedensten Kontinenten der Welt Ballspiele. Nicht immer musste der Ball hierbei mit dem Fuß geschossen werden. In der Volksrepublik China wurde schon 300 vor Christi ein Ballspiel als Training zur Ausdauer für das die Armee gespielt. Dieses Spiel wurde über die Jahrhunderte laufend beliebter und es existieren Unterlagen, die zeigen, dass es bereits zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele geläufig. So wurden etwa in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zur Würdigung der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert bildete sich in Großbritannien, Frankreich und Italien das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Ortschaften auszuführen. Dabei ging es quer durch das Land und es konnte ausgesprochen harsch zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde die Sportart an Englands Eliteschulen immer angesehener, erste Regelungen wurden um 1848 formuliert. Der erste, bis heute bestehende Fußballclub auf dem Planeten ist der im Jahr 1843 etablierte Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren kam der Fußball auf das Festland Europas, wo dieser rasch Anhänger fand. Zu jener Zeit waren „Leibesübungen“ im Trend und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, trieb Sport.
Natürlich auch in den Kreisen der Arbeiter wurde Fußball als Ausgleich zur einförmigen Maschinentätigkeit laufend angesehener. 1904 wurde der Fußballverband FIFA ins Leben gerufen, welche 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay organisierte.

Die Anziehungskraft
Zahlreiches, was wir Menschen im Kindesalter als angenehm auffassen, gefallen uns ebenso als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mamas eigenhändig gebackenen Kuchen, an den geliebten Zeichentrickfilm oder ein Lieblingsspiel? Der Großteil der Jungs, aber auch unzählige Mädchen spielen gern Fußball. Der Zusammenhalt in einem Team, der Nervenkitzel und der Spaß an der Bewegung begeistert Kinder. Neben dem Spaß lernen diese außerdem Werte wie Fair Play, Rücksichtnahme und das Beherzigen von Regelungen. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Empfindungen besetzt. Zahlreiche Kinder spielen Fußball in Laienmannschaften und bleiben ihrem Verein weiterhin als Ausgewachsene treu, ob als Spieler, Coach, Helfer oder Fan. Darüber hinaus verehren die Kleinen die professionellen Spieler ihres Lieblingsvereins wie Götter und tun es ihnen nach. Sie gehen vorerst mit ihrem Vater in die Arena, später mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es schlussendlich, dass in dem Fußballlokal unverhofft der Konstrukteur neben dem Kaminfeger Platz nimmt und beide der Passion nachgehen, die sie schon als Kinder geprägt hat.
Im Fußball sind alle identisch. Das Spiel verbindet über Länderbegrenzungen hinaus. Junge Flüchtlinge genießen ein Fußballspiel mit Kindern, die in ihrem neuen Heimatland wohnen. Hier benötigt es keine gemeinschaftliche Sprache, Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der namhaftensten Sportarten, da sie multinational bekannt ist und Personen von Kindesbeinen an miteinander verbindet. Fußball vereint und lässt keinen Platz für Auseinandersetzungen – ausgenommen der Schiedsrichter ist blind!

Unterschiede zwischen Anfänger- und Fußball der Profis

Der Fussball ist und bleibt Breitensport Nummer Eins. In Deutschland gehören 6,5 Millionen Sportler einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball von heute ist dennoch im Umbruch. Auf knapp allen Stufen kämpfen die Vereine mit den unterschiedlichsten Herausforderungen. Dazu gehören neben häufig stark begrenzten finanziellen Mitteln auch die anspruchsvolle Suche nach Förderern sowie der Erhalt der Zuschauer. Hintergrund ist unumstößlich eine Wandlung in der Gesellschaft. War es bis vor einigen Jahren noch offensichtlich meistens Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu helfen, so haben in den niedrigen Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsverringerung zu kämpfen. Dabei ist dieser Sport keineswegs weniger attraktiv wie früher, die Personen aber haben für sich womöglich andere Prioritäten bestimmt. Insbesondere auf dem ländlichen Gebieten und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz kämpfen, die Demografie und der Zuzug junger Menschen von ländlichen Gebieten hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was motiviert die Fußballer?
Für die Meisten aller tätigen Fußballspieler bedeutet die Ausübung ihres Sports ein leidenschaftliches Hobby. Der Unterschied zwischen der Menge an Anfängerspielern und Profispielern ist nicht nur in Deutschland enorm hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen gewissermaßen das Zentrum dieser Sportart. Der Fußball bedient überwältigend viele Facetten parallel. Zum Einen ist vielen Sportlern beim Kicken die sportliche Tätigkeit an sich wichtig. Die wiederholenden Trainingstunden und eventuelle Wettkämpfe halten und gesund. Beim Fußball kommt darüber hinaus die Teamfähigkeit hinzu. Fußball ist schließlich ein Teamsport und wird niemals nur durch einzelne Fußballer siegreich geprägt. So ist ein gemeinsames Gewinnen und ein gemeinsames Verlieren möglich. Die Erfahrungen, die alle Sportler im Rahmen des Teams einstecken kann, machen diese Sportart besonders – damit sind positive und auch nicht so schöne Erfahrungen gemeint. Oftmals entstehen über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits des Grünen Rasens Bestand haben. Man lernt fraglos andere Sportler kennen und wächst in ein schon bestehendes Team hinein. Dies kann von Kindertagen an existieren, aber auch erst im Erwachsenenalter sich entfalten.

Um den Amateurfußball erfassen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitfußballern und den viel bezahlten und populären Profis hilfreich. Das Gehalt ist in der Tat eine der größten Abweichungen zwischen Freizeitfußballern und Profis. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch eine Entlohnung für die Fußballspieler, jedoch bietet diese Sportart auf Anfängerebene keine Reichtümer an und insgesamt auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profisportler in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gehälter, wovon nicht nur die Anfänger, sondern auch andere Berufsfraktionen nur träumen können, oft im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Fußballer möchte am Ende des Tages als Sieger vom Platz gehen. Jedoch hat das Ergebnis in den höheren Ligen gewiss eine andere, höhere Wichtigkeit, als im Anfängerbereich. Der Durck eine gute Leistung zu erzielen, ist im Fußball der Profis häufig sehr groß, oftmals hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Beziehung steht auch eine leidenschaftliche Fankultur, wie wir sie in Deutschland haben. Das Publikum der Vereine der Profis erhoffen Leistungsfähigkeit und absolute Hingebung für den Verein. Sollte diese von den Profifußballer gar nicht erbracht werden, werden das Publikum geknickt, was in Folge dessen die Profis darüber hinaus unter Druck setzt. Beim fußball hingegen will der Trainer zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein eventuelles Versagen auffällig weniger Folgen. Die Freude steht in der Regel im Vordergrund und im Großen und Ganzen folgen fast alle Spieler im Fußball diesem Gedanken.
Die Stärke der Träningsstunden und das Niveau ist im Profifußball erwartungsgemäß höher als im Anfängerbereich. Die meisten Professionelle Sportler trainieren tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Amateure haben üblich ein paar Mal die Woche Training.

Fußball gucken – Überall und wie Sie wollen

Fußball Wohnort Timm Klose zählt ganz eindeutig zu den beliebtesten europäischen Körperertüchtigungsgenreen. Kein Wunder, denn das Zocken macht Vergnügen und die Regeln sind Daniel Caligiuri sixpack unschwer zu begreifen. Wenn Sie selbst nicht spielen mögen, so bleibt Ihnen außerdem die untätige Einbindung an einem Fußballspiel – als Beobachter.

Zu Hause vor dem Fernseher
Die komfortabelste Möglichkeit, Fußball zu betrachten besitzen Sie von Ihrem eigenen Sofa aus. Hier können Sie locker die Stiefel hochsetzen und das Matchbeäugen, das Sie eigentlich sehen wollen. Nebenher instagram Elkin Soto können Sie auch weiteren Tätigkeiten nachgehen und das Match ausschließlich im Hintergrund laufen lassen. Auch haben Sie hierbei die Möglichkeit, inmitten verschiedenartigen Matches hin und her zu wechseln, was insbesondere dann dienlich ist, wenn das Endergebnis eines alternativen Wettkampfs maßgeblich ist.
Wenn Ihnen der Kontakt mit sonstigen essenziell ist, offeriert es sich an, in der Arena live zuzuschauen, wie Fußball ausgeübt wird. Das ist immer noch die schönste Gestaltungsoption, macht bei kaltem oder {nasser Witterung durchaus nicht ganz so viel Vergnügen. Jedoch ist die Atmosphäre in einem riesigen Fußballstadion etwas ganz spezielles und kann die eisigen Füße fix in Georg Teigl ex Freundin Vergessenheit geraten lassen.
Zu Großdarbietungen wie der Weltmeisterschaft wird in zahlreichen Städten das sogenannte Public Viewing geboten. Derbei handelt es sich ausnahmslos um ein riesiges Areal , auf welchem sich eine Menge Leute zusammenkommen, um Michael Hector Fanartikel verbunden Fußball auf einem enormen Monitor zu beobachten. Auch an dieser Stelle ist das Gehalt Stefan Kutschke Klima eine ganz besondere und kommt dem Stadion Klima ausgesprochen nahe. Wie auch in einem Fußballstadion entspringen hierbei in der Vorschrift Getränke und Essen angeboten, sodass ein geselliges Miteinander entsteht.

Dank der neuartigen Technik können Sie mittlerweile auch ganze Spiele gucken, sofern Sie es nicht zeitgemäß zu Matchstart vor den Bildschirm geschafft haben. Ob Sie dafür ein Aufnahmegerät einsetzen, der das Spiel Dennis Diekmeier Vertrag aufnimmt oder unverzüglich auf einen Provider zurückgreifen, der Ihnen das Abrufen der Fußballmatches zu einem späteren Zeitpunkt arrangiert, bleibt Ihnen überlassen. In jeder Angelegenheti müssen Sie nicht darauf verzichten, ein vorübergegangenes Fußballspiel (nochmals) Thomas Kessler verletzt zu erblicken.

Fußball zu gucken macht mit Kameraden und Einstimmigen stets am meisten Bock. Sie besitzen hier viele Chancen, wie zum Beispiel die Visite des Fußballplatzes oder Stadions oder das vereinte Schauen in der Wohnsutbe. Letzteres ist in der Regel belastungsfreier und auch kostengünstiger, da Eintrittskarten für eine Fußballarene besonders kostspielig sein können. Natürlich können Sie aber auch ihren lokalen Fußballverein sponsern, indem Sie die Amateurteams bei Heimspielen anfeuern. Sogar hierfür wird wenigerorts Einlasssgeld verlangt, doch dieses hält sich im Rahmen.
Wenn Sie Verletzungen Max Meyer möglichst Ruhe besitzen wollen, können Sie aber logischerweise auch alleine Fußball schauen. Hierbei bleibt Ihnen dann gewiss nur die Option, dies über einen Fernseher zu tun oder sich fern aller weiteren Zuschauer am Fußballbereich zu platzieren.
Nunmehr ist es auch denkbar, unterwegs live oder hinterher Fußballmatches anzuschauen. Sobald Sie folglich nicht die Möglichkeit besitzen, in der Arena zu sein oder sich angenehm auf das Sofa zu setzen, so sollen Sie auch im PKW, Zug oder schier auf einer Wanderung nicht auf das Fußballerlebnis verzichten. Mehrere Apps für Mobiltelefone und Tablets, ebenso wie einige Versorger im Netz eröffnen Ihnen die Gelegenheit, Spiele von allüberall anzuschauen. Dafür fliegen in der Regel sehr wohl Kosten an, die merklich diversifizieren.

Es gibt also ausgewählte Chancen, Fußball zu schauen sodass für jedweden etwas am Werk ist. Dank der gegenwärtigen Vorgehensweise können Sie selbst auf Reisen sehen, wie sich der Lieblingsclub verantwortet. Sie können sogar verschiedene Matches simultan schauen und vor allem gegen Schluss einer Spielzeit so zügiger ersehen, welcher Club aufsteigt und welcher den Klassenerhalt nicht gepackt hat. Ob Sie dies mit Kollegen machen und hierbei einen kontaktfreudigen Tag genießen oder lieber ziemlich in Stille Fußball beobachten, liegt hierbei perfekt in Ihrer Flosse.

Fußball – Das Erlebnis Der Auftakt

In etlichen Regionen der Erde ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Menschen aller sozialen Schichten, jeden Lebensalters und aller Herkunft miteinander.
Läuft im TV Bundesliga, schaut der 80-jährige Rentner ebenfalls so begeistert zu, wie sein fünfzehnjähriger Enkelsohn.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den südafrikanisches Slums oder in der Hamburger Hochhaussiedlung, in allen Orten der Erde wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch geliebt und gelebt. Dieses Ereignis nimmt bei Weltmeisterschaften noch einmal eine neues Ausmaß an. Dann wehen die Flaggen an PKWs und Gebäuden, dann sitzen Kinder schon in der Frühe im Unterricht im Fußballt-shirt. Große Veranstaltungen locken Fußballanhänger in die Parkanlagen und im Stammlokal nebenan wird bereits zwei Stunden vor Anstoß Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen englischer Arbeitnehmer zu einem globalen Erlebnis wurde? Was macht die Attraktivität dieser Sportart aus?

Bereits im Altertum spielten die Leute auf den unterschiedlichsten Kontinenten der Welt Ballsport. Nicht stets musste der Ball dabei mit dem Fuß bewegt werden. In der Volksrepublik China wurde bereits um dreihundert vor Christi Geburt ein Ballspiel als Übung zur Kondition für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig begehrter und es existieren Unterlagen, die beweisen, dass es bereits zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch aus Südamerika sind frühzeitige Ballspiele bekannt. So wurden zum Beispiel in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zur Anerkennung der Götter ausgerichtet. Im 15. Jahrhundert konstituierte sich in Frankreich, Italien und England das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Ortschaften stattfinden zu lassen. Dabei ging es kreuz und quer durch das Land und es konnte ziemlich grob zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde der Sport an Englands Eliteschulen stetig beliebter, die ersten Regelungen wurden um das Jahr 1848 festgehalten. Der erste, noch heute bestehende Fußballclub auf der Erde ist der 1843 ins Leben gerufene Guy’s Hospital Football Club. In den 1880ern gelangte der Fußball auf das europäische Land, wo dieser rasch Liebhaber fand. in diesem Zeitraum waren „Leibesübungen“ modern und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, trieb Sport.
Natürlich auch in Arbeitnehmerkreisen wurde der Fußball als Ausgleich zur eintönigen Maschinentätigkeit stets geschätzter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA gegründet, die 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay organisierte.

Die Anziehungskraft
Zahlreiches, was wir in unserer Kindheitals Kinder als angenehm wahrnehmen, mögen wir ebenfalls als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Muttis eigenhändig gebackenen Kuchen, an den liebsten Animationsfilm oder das liebste Spiel? Die Mehrzahl der Jungen, aber auch jede Menge Mädchen spielen gern Fußball. Die Geschlossenheit in einer Mannschaft, der Nervenkitzel und der Spaß an der sportlichen Betätigung ziehen Kinder mit. Neben dem Spaß erlernen diese darüber hinaus auch Werte wie Sportliches Verhalten, Rücksichtnahme und das Befolgen von Vorschriften. Aus diesem Grund ist ein Fußballspiel von Anfang an mit positiven Gefühlen belegt. Etliche Kinder spielen Fußball in Anfängerteams und bleiben ihrem Verein selbst als Ausgewachsene treu, ob als Spieler, Coach, Unterstützer oder Fan. Außerdem himmeln die Kleinen die professionellen Spieler ihrer Lieblingsmannschaft wie Übermenschen an und tun es ihnen nach. Sie gehen erstmal mit ihrem Vater in die Arena, später mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So geschieht es letztlich, dass in dem Fußballlokal unverhofft der Architekt neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und beide der Leidenschaft nachgehen, die sie bereits als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball sind alle identisch. Das Spiel vereint über die Grenzen der Länder hinaus. Junge Emigranten erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem jetzigen Heimatland wohnen. Dabei braucht es keine gemeinschaftliche Sprache, Fußball besitzt seine eigene Sprache.

Fußball ist eine der angesehensten Sportarten, weil sie überall auf der Welt verbreitet ist und Personen von Kindesbeinen an vereint. Fußball verbindet und lässt keinen Platz für Streit – außer der Schiri ist blind!